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Spanish starting area:
Das spanische Heimatgewässer (Honduras) erstreckt sich in ost-westlicher- Lage, von Ironia über Limon bis nach La Ceiba. Die Piratenhochburg Roatan liegt ca.15 Seemeilen nördlich von Limon. Durch die günstige Lage des Seegebiets ergeben sich hier zwei strategische Vorteile, erstens liegt innerhalb des Gebiets eine Piratenstadt, die den Handel vor allem auch für spanische Kapitäne ertragreich gestaltet und zweitens ist bei Puerto Barrios der Lake Barrios, indem hervorragend geskillt werden kann. Dadurch können die größeren spanischen Kapitäne in unmittelbarer Nähe Handel-treiben oder Skillen und zeitgleich ihre Heimatgewässer beschützen.
Französisches Heimatgewässer:
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Das französische Heimatgewässer (Haiti und Dominikanische Republik auch unter dem Namen Hispaniola bekannt) erstreckt sich von Tortuga nach Port-de-Paix bis nach Monte Christi. Durch die zentrale Lage des französischen Heimatgewässers habe Flottenkapitäne kurze Weg in die angrenzenden Bereiche der Karibik. Im Nordwesten liegen die „Bahamas“, östlich kommt man in die „Inseln über dem Winde“, folgt man der „Windward-Passage“ in südlicher Richtung, so öffnen sich einem schnell die weiten des Karibischen Meeres. Durch das Länderdreieck bei Tortuga bieten sich hervorragende Handelmöglichkeiten.

Die zentrale Lage des französischen Seegebiets macht es allerdings auch zu einem beliebten Durchreiseziel. Häufig werden holländische und englische Flotten an der Küste Haitis gesichtet.
Englisches Heimatgewässer:
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Das englische Heimatgewässer (Bahamas) erstreckt sich von Andros über Abaco bis nach Nassau. Durch die günstige Lage würde ich Eleuthrea und South Andros (SA) ebenfalls noch zum Heimatgewässer hinzu zählen. Prägend für das Gebiet sind die häufig anzutreffenden englische Anfänger, die mit ihren Schaluppen ihre ersten Aufträge abarbeiten. Aber nicht nur die schmalen Schaluppen sind hier, auch werden mächtige Handelsflotten von großen englischen oder holländischen Kapitänen gesichtet.
South Andors (es liegt wie der Name schon sagt südlich von Andros) ist ein beliebter Ort für Freibeuter, Piraten und Händler. Spanische und französische Kapitäne laufen die kleine Hafenstadt häufig auf ihrer Durchreise nach Havanna oder Fort Carolina an. Werden größere Flottenverbände feindlich gesonnener Kapitäne um und bei South Andors im Nationenchat bekannt gegeben, folgen meist viele britische Kapitäne dem Aufruf und setzen neuen Kurs nach South Andros.
Holländisches Heimatgewässer:
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Das holländische Heimatgewässer (Niederländische Antillen) mit den den Hauptstädten Aruba, Bonair und Curacao, kurz ABC genannt. In diesem Seegebiet, sind viele britische Kapitäne anzutreffen, da dort der Handeln für englische Kapitäne besonders Ertragreich ist, wie nirgends sonst in der Karibik. Der holländische Anfänger ist schnell von der harten Welt des Piratenlebens betroffen, da südlich vom Heimatgewässer eines der besten Skillgebiet für Highskiller beginnt. Die Stadt Coro (spanisch) liegt nur ca.30 Seemeilen südlich von Aruba und lockt mit den Kaperaufträgen die größten englischen und holländischen Kapitäne an. Dies hat sich schnell herum gesprochen und so kommen immer wieder spanische und französische Flotteverbände und greifen Coro und die Umgebung an. Dadurch müssen zwangsläufig die noch jungen holländischen Kapitäne wachsam sein. Auf der anderen Seite gibt es kein so gut bewachtes Startgebiet wie das ABC.
Die großen Antillen
Hispaniola
Jamaika und Puerto Rico
Kuba
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Kolumbus entdecke Kuba 1492 und ging bei Baracoa von Bord der „Santa Maria“. Kuba ist die größte Insel in der Karibik. Die Landmasse erstreckt sich in ost-westlicher Lage, im Westen grenz Kuba beim „Kap San Antonio“ an den „Kanal von Yucatán“ und an den „Golf von Mexico“. Im Norden liegen nicht unweit die Florida Keys und die Bahamas. Östlich trennt die „Winward-Passage“ Kuba von Haiti. Im Südosten liegt Jamaika und die Weiten des „Karibischen Meeres“ öffnen sich nach Süden hin.
Die Hafenstadt Baracoa, 1512 von Diego Velázquez gegründet, ist die älteste spanische Ansiedlung auf der Insel. Im Verlauf der Stadtgeschichte wurde eine Kathedrale an dem Ort errichtet, an dem einst Kolumbus ein Holzkreuz aufbaute. Auch wurden weitreichende Wehranlagen und ein Fort zur Sicherung der Stadt und Hafenanlagen mit der Zeit errichtet.
Nicht unweit von Baracoa, weiter im Süden liegend, befindet sich die Stadt Santiago de Cuba (SdC). Diese gutbefestigte Hafenstadt wurde 1515 von Diego Velázqeuz de Cuéllar gegründet und war lange Zeit Stützpunkt der spanischen Armada in der Karibik.
Weiter im Westen liegt das „Kap Cruz“ und der „Golf von Guacanayabo“, in dem sich die Siedlung Manzanillio liegt. Segelt man von hier aus weiter an der Küste Richtung Westen, so durchquert die Flotte den „Golf von Ana Maria“ und kommt bald nach Trinidad de Cuba (TdC). Trinidad wurde 1513 von Diego Velázquez gegründet. Der Konquistador Hernán Cortés startete von hier aus seine Erkundung- und Eroberungszüge nach Mexico. Die Bank und die riesige Werfanlage waren hierfür von größtem Nutzen.
Die Hauptstadt Havanna (1515-1519 gegründet) entwickelte sich zu einem Mitilär- und Handelshafen. Im Laufe der Jahre wurde der Einfluss der Stadt mächtiger und schließlich wurde es der Sammelpunkt der Flotten, die aus den spanischen Kolonien kamen. Von hier aus hat die Flotte dann den Kurs nach Spanien gesetzt.
In unmittelbarer Nähe liegt die spanische Stadt Matanzas in der gleichnamigen Bucht. 1628 überfiel der holländische Freibeuter Piet Heyn in der „Bucht von Matanzas“ die spanische Silberflotte und erbeutete 12 Millionen Gulden und entkam mit der Beute.
Die kleine Insel östlich vom „Yucatán Kanal“ wird auch Insel der Jugend oder besser „Isla de la Juventud“ genannt. Sie liegt im „Golf von Batabanó“ und gehört zum Canarreos-Archipel. Das Archipel war ein Rückzugsgebiet vieler Piraten. Die Ansiedlung Camarco ist hier als die Piratenhochburg eingetragen.
Hispaniola
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Kolumbus entdeckte 1492 Hispaniola und gründete aus den Resten der „Santa Maria“ die erste „Siedlung“ mit dem Namen „La Navidad“ in der Nähe von Monte Chrisi. Bei Puerto Plata wurden die zweite spanischen Siedlung der neuen Welt gegründet „La Isabela“. Im weiteren Verlauf wurde Ende des Jahrhunderts die Stadt Santo Domingo (SD) an der Flussmündung des „Ozama“ von Kolumbus Bruder Bartolomeo gegründet. Später trat Spanien einen Teil der Insel an Frankreich ab, das heutige Haiti.
Das französische Gebiet erstreckt sich von Puerto Plata bis Port Salut. Durch die „Windward-Passage“ zwischen Kuba und Haiti gelangen Flottenkapitäne schnell ins angrenzende Seegebiet. Dadurch ist die Küste Haitis unter ständiger Beobachtung von einheimischen wie auch fremden Kapitänen. Im „Golf von Gonaives“ liegen die Städte Yaguana und Petit-Goave mit der vorgelagerten Insel „Gonave“. Hier werden gute Eroberungsjobs für französische Kapitäne in den Städten angeboten.
Der spanische und weit größere Teil der Insel die „Dominikanische Republik“ wurde lange Zeit Santo Domingo genannt. Der Gründungsvater war zugleich Gouverneur der Stadt, wurde aber schon bald danach wieder abgesetzt.
Bei der südlichen Spitze von Hispaniola, dem „Kap Beata“ liegt die Hafenstadt Isla Beata. Nur wenige Seemeilen südlich der Stadt befinden sich hervorragende Skillmöglichkeiten, genau so wie bei der nahegelegenen Stadt Santo Domingo. Diese hat zumal den Vorteil einer Bank und der größeren Schiffswerft. El Macao liegt nördlich von Santo Domingo am „atlantischen Ozean“.
Jamaika
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Das heutige Jamaika wurde 1494 erstmals von Kolumbus entdeckt. Dennoch ist Jamaika fest in britische Hände gekommen. Montego Bay (MB) auf der Nordseite der Insel wurde an der Flussmündung des „Montego“ gegründet. Port Royal (PR) war Hauptstadt von Jamaika bis es 1692 von einem Erdbeben und einem nachfolgenden Tsunami vollständig zerstört wurde.
Port Royal war für die britischen Freibeuter ein wichtiger Anlaufpunkt, da von hieraus die spanischen mit Silber beladenen Galeonen, die auf dem Rückweg von Panama nach Spanien waren, hervorragend abgefangen werden konnten.
Puerto Rico
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Puerto Rico wurde von Kolumbus auf seiner 2. im Jahre 1493 entdeckt. Westlich der Insel liegt die „Monapassage“ die Hispaniola und Puerto Rico voneinander trennt. Wie alle Inseln der „Großen Antillen“ (Ausnahme Jamaika) liegen auch Puerto Ricos Küsten an beiden Meeren. Der „atlantischen Ozean“ im Norden und im Süden das „Karibischen Meer“
Ponce besticht mit seinen riesigen Werfanlagen. Im nähren Umkreis befindet sich keine vergleichbare Schiffswerft. Einziger Nachteil der Stadt ist die fehlende Bank. Die nächste Bank befindet sich in San Juan, allerdings ist das eine Stadt mit Fort. Bei Santo Domingo im Westen sowie St John im Osten befinden sich somit die ersten Banken in einer Stadt ohne Fort.
Die kleinen Antillen - "Inseln über dem Winde"
"Inseln unter dem Winde"
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Die kleinen Antillen teilen sich in zwei große Inselgruppen. Nördlich von Dominica liegen die "Inseln über dem Winde", südlich der Stadt liegen die "Inseln unter dem Winde". Der Name ist abgeleitet von der in diesen Breiten vorherrschenden Windrichtung des Nordost-Passatwindes. Die weiter südlichen gelegenen "Inseln unter dem Winde" liegen innerhalb dieser Windzone. Die nördlicheren "Inseln über dem Winde" liegen außerhalb.
Diese langgezogene von Nord nach Süd verlaufende Inselgruppe grenzt das Karibische Meer im Osten ein. Die „Inseln über dem Winde“ erstrecken sich von St. Thomas bis Dominica, Die "Inseln unter dem Winde" von Dominica bis schließlich nach Trinidad im Süden. In keinem Bereich in der „World of Pirates“ gibt es mehr Städte auf so engem Raum. Hier finden sich Freund und Feind auf ein „stell-dich-ein“ beim Handeln, Kaperaufträge erledigen oder bei der Jagd auf gegnerische Spieler.
Ein besonders ertragreiches Handelsgebiet ist bei Road Town (RT ist eine Fortstadt!), da die Städte St. Thomas, St. John und Road Town, sowie Anguilla und Sint Maarten in unmittelbarer Nähe liegen. Aber auch einige Seemeilen südlich lässt sich gut Handel treiben. In der Umgebung von Nevis sind ebenfalls gute Möglichkeiten.
Handel kann hier überall betrieben werden, einzige Ausnahme bildet wohl das französische Gebiet um Pionte-a-Pitre, Basse-Terre und Marie-Galante, denn diese drei Städte sind mit mächtigen Forts gesichert und verwehren allen Spielern mit negativer Reputation bei Frankreich den Zugang zur Stadt. Dies stellt eine Hochburg Frankreichs außerhalb des Heimatgewässers in der Karibik dar.
"Inseln unter dem Winde"
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Südlich von Dominika beginnen die "Inseln unter dem Winde". Dort befindet sich auch eine weitere Region, in der sich viele Highskiller aufhalten. Fort-de-France (FdF) bildet dabei das Zentrum. Neben dem Waffentraining kann hier auch gehandelt, gefochten und Schiffe aufgerüstet werden. Südlich von FdF liegen die letzten Ausläufer der „Inseln unter dem Winde“.

Die kleinen Antillen sollten jedem Spieler etwas bieten. Neben den teilweise optimalen Handelsbedingungen gibt es hier auch die Möglichkeit in jeder anderen Beziehung seine Fähigkeiten auszubauen. Weiterhin können in diesem Gebiet noch fehlende Spezialisten sehr gut gesucht werden, da es einem möglich ist, in vielen Häfen vor Anker zu gehen und einen Blick in die Tavernen zu werfen.
Venezuela
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Mit dem Gebiet des heutigen Venezuelas ist das Karibische Meer im Südenosten begrenzt. Entdeckt und erkundet wurde das Küstengebiet 1498 von Kolumbus. Bei dem heutigen Caracas wurde eine kleine Kolonie gegründet und im Laufe der Jahre wuchs diese zu einer Stadt an. Heute ist Caracas die Hauptstadt von Venezuela.
Das südöstlichen Gebiet Venezuelas ist durchzogen von einer vielfältigen Flusslandschaft. An den Ausläufern bildet der gewaltige „Orinoco“ ein riesiges Delta, welches sich von Tucupita, Joana, Cojoida bis nach San Rafael de Curipao hinzieht. Durch die Seitenarme des Flussdeltas kann so jede der genannten Städte über den Fluss erreicht werden. San Rafael de Curiapo ist ein beliebtes Skillgebiet und sollte von Entdeckern und Handelsreisenden vorsichtig angeschifft werden.
Entlang der Küste erstrecken sich weitere Städte, wie Carupano, Cumana, Barcelona, Caracas und Puerto Cabello. Nordwestlich von Puerto Cabello befindet sich Coro, eine kleine spanische Hafenstadt, die durch ihre guten Kaperaufträge und günstigen Nähe zu den Niederländischen Antillen eines der beliebtesten Skillgebiete im Spiel von „World of Pirates“ darstellt. Auch hier sollten aufstrebende Kapitäne jeglicher Nation (vor allem aber französische und spanische Kapitäne) das Seegebiet mit äußerster Vorsicht befahren. Das Gebiet erstreckt sich bis nach Punto Fijo im „Golf von Venezuela“.
Südlich vom Golf liegt in der Meerenge die Stadt Maracaibo. Der See südlich der Meerenge wird „Maracaibo-See“ genannt. Es befinden sich zwei Städte am südöstlichem Ufer, Gibraltar und Santa Maria.
Kolumbien
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Santa Marta (1527) und Cartagena de Indias (1533) waren die ersten kolonialen Stützpunkte Spaniens an der Küste Kolumbienes. Cartagena war eine der wichtigsten Hafenstädte der damaligen Zeit. Hier liefen die großen spanischen Armadas ein, um die Reichtümer der „neuen Welt“ aufzunehmen. Durch die Vielzahl der Überfälle auf die Stadt wurde Cartagena nach und nach weiter befestigt, bis schließlich 2 Forts „San José“ und „San Fernando“ die Hafeneinfahrt säumten. Die Hafenstadt Cartagena wuchs und wuchs, es wurde später auch als die Perle „Las Indias“ bezeichnet.
Am „Golf von Venezuela“ liegend, befindet sich die Hafenstadt Puerto Estrella (PE). Am Kap Gallinas verlässt man den Golf und begibt sich wieder ins „Karibische Meer“. Treiben einen die Winde in südwestliche Richtung, so kommt man schnell an Don Diego und Santa Marta vorbei. Nicht unweit liegt Cartagena, ein weiteres Skillgebiet (nach dem Bau des ersten Forts „San José“) ist es nun nur noch für spanische Kapitäne oder Kapitäne mit positiver Reputation am spanischen Hof ein attraktives Gebiet.
Südlich von Cartagena beginnt bald er „Golf von Darien“, in dem sich zwei Städte befinden. San Sebastian und Santa Maria de l`Antigua.
Eine Besonderheit von Kolumbien stellt das Archipel San Andrés und Providence da. Dort befinden sich die beiden Städte San Andres und Providence. Das Seegebiet um diese beiden Städte eignet sich hervorragend zum Skillen und wird diesbezüglich auch oft von allen Nationskapitänen benutzt. Hier treffen sich häufiger kleinere Flottenverbände auf der Durchreise.
Panama & Costa Rica
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Eher abgeschiedene Orte in den weiten des „Karibischen Meeres“ sind Panama und Costa Rica. Im Gebiet von Panama befinden sich die Städte Nombre de Dios, Puerto Bello und Colon. Zu Costa Rica gehört Tortuguero. Puerto Bello wurde von Kolumbus (1502) auf seiner vierten Reise entdeckt. Im Jahre 1597 wurde die Hafenstadt Puerto Bello gegründet, damals noch unter anderem Namen (San Felipe de Portobelo). Zuvor wurde die Hafenanlage aber schon ausgiebig genutzt. Bereits 1561 lief hier die spanischen Silberflotte ein und wiederholte dies jährlich im August.
Westlich von Puerto Bello liegt die Stadt Colón in der „Bucht von Limon“. Der Name Colón ist der spanische Name für Kolumbus. Südlich der Stadt erstreckt sich der „Gatunsee“, von dem aus später der „Panama-Kanal“ gebaut wird. Um die Stadt Panama und den Pazifik auf dem Seeweg mit dem „Karibischen Meer“ zu verbinden.
Nicaragua
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Nicaragua erstreckt sich im Süden vom „Rio San Juan“ bis nördlich über Puerto Cabezas. Das Küstengebiet zum „Karibischen Meer“ hin wurde zur Kolonialzeit auch die „Moskitoküste“ genannt. Ihren Namen erhielt die Küstenregion durch die Mehrheit der dort lebenden Einheimischen Moskito-Indianer.
Bei San Juan del Norte beginnen die Ausläufer des „Rio San Juan”, der den Nicaragua-See mit dem „Karibischen Meer“ verbindet. Der Fluss ist bildet die natürliche Landesgrenze zu Costa Rica.
San Carlos wurde 1550 als Handelsstützpunkt gegründet und später ausgebaut. Der Nicaragua-See ist der größte See Mittelamerikas und wird auch „Cocibolca“ genannt. Am nordwestlichem Ufer gründete Hernández de Córdoba 1524 die Stadt (Grand) Granada (GG). In der Blüte dieser Zeit stieg Granada zu einer der bedeutendsten Städte in der Region auf. Grand Granada ist ein weiteres Skillgebiet. Bereits an der Flussmündung bei San Juan del Norte sollten die Kapitäne mit äußerster Vorsicht agieren, da es nur sehr begrenzte Fluchtmöglichkeiten innerhalb des Flusses und des Sees gibt.
Nördlich vom „Rio San Juan“ liegt die Stadt Bluefields. Ehemals war es eine Piratensiedlung die nach dem holländischen Freibeuter Bleedveldt benannt wurde.
Honduras, Guatemala und Belize
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Honduras beginnt im westen beim „Kap Garcias a Dios“. Nordwestlich vom Kap liegt die Stadt Caratasca. Von dort aus gelangt der wagemutige Kapitän schnell in die Heimatgewässer der „Spanischen Nation“. Es erstreckt sich in ost-westlicher-Lage, von Ironia über Limon bis nach La Ceiba. Die Eroberung Honduras begann mit dem ersten Kriegszug von Hernando Cortés 1525. Die ansässigen Mayas leisteten erbitterten Widerstand.
Die Piratenhochburg Roatan liegt ca.15 Seemeilen nördlich von Limon in auf der Inselkette „Isla de Bahia“ oder auch „Bay Islands“ genannt. Kolumbus betrat 1502 als erster Europäer die Insel. Ein weiterer Piratenstützpunkt ist bei den „Schwaneninseln“, mit dem gleichnamigen Hafen Swans Island.
Weiter westlich von La Ceiba liegt Puerto Cortes, welches ebenfalls noch zu Honduras gehört. Das Seegebiet wird auch der „Golf von Honduras“ genannt.
Puerto Barrios und der nahe gelegene See befinden sich bereits im Gebiet vom heutigen Guatemala. Im „Lake Barrios“ (eigentlich „Largo de Izabal“) sind hervorragende Skillmöglichkeiten für erfahrene Kapitäne gegeben. Dadurch halten sich häufiger spielstarke Kapitäne in diesem Gebiet auf. Dies sollte von allen Entdeckern, Händlern und Freibeutern bedacht werden.
Durch die günstige Lage des Seegebiets ergeben sich für das spanische Heimatgewässer zwei strategische Vorteile, erstens liegt innerhalb des Gebiets eine Piratenstadt, die den Handel vor allem auch für spanische Kapitäne ertragreich gestaltet und zweitens ist bei Puerto Barrios der Lake Barrios, indem hervorragend geskillt werden kann. Dadurch können die größeren spanischen Kapitäne in unmittelbarer Nähe Handel treiben oder Skillen und zeitgleich ihre Heimatgewässer beschützen.
Nördlich von Puerto Barrios liegt Belize. Zur Zeit der Entdeckung war Belize fest in den Händen von Mayastämmen. Durch die Kolonialisierung und Gründung von Außenposten entstand u.a. Belize City. Damals war das Gebiet um die Stadt ein beliebtes Rückzugsgebiet britischer Piraten. Die Küstenregion von Belize war dazu ideal geschaffen. Es gibt hier jede menge Atolle, Korallenriffe und Sandbänke, die einem eine Vielzahl von Flucht- und Unterschlupfmöglichkeiten bieten.
Mexico (Halbinsel Yucatan)
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In den Jahren 1517/1518 wurden Expeditionen unter Francisco Hernández de Córdova und Juan de Grijala auf der Halbinsel Yucatán durchgeführt. Die entdeckten Hochkulturen der Maya, aber vor allem die reichlichen Goldgegenstände machten die Halbinsel Yucatán für die Spanier interessant.
Von Chetumal über Cozumel, Cancun, Campeche bis nach Cuidad de Carmen (CdC) erstreckt sich die Halbinsel Yucatán. Sie begrenzt das „Karibische Meer“ nach westen hin. Wird Yucatán am „Kap Catoche“ (nördlich von Cancun) umsegelt, so kommt man automatisch über den „Kanal von Yucatán“ in den „Golf von Mexico“.
Während Chetumal derzeit zu Portugal gezählt wird, ist Cozumel eine Piratenhochburg. Cozumel ist ein Skillgebiet und wird häufiger von spanischen und französischen Kapitänen angelaufen, aber auch englische und holländische Flotten werden dort hin und wieder gesichtet. Cancun ist hingegen ein beliebtes „Durchgangsziel“, da von dort aus ggf. kurzfristig umdisponiert werden kann, wenn feindliche Flottenverbände anderorts gesichtet/gemeldet worden sind. Auch können hier noch mal Vorräte, Frischwasser und Munition aufgefüllt werden.
Folgt man der Küstenline, so kommt man zur nächsten spanischen Stadt. Campeche liegt im „Golf von Mexico“ und ist eine gut befestigte spanische Stadt. Das angrenzende Gewässer südlich wird „Bucht von Campeche“ genannt und führt den Reisenden nach Ciudad del Carmen (CdC). Die Stadt ist ein äußerst guter Skillplatz und dementsprechend werden hier häufig starke Spieler anzutreffen sein.
Mexico
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An Mexicos Küste zum Golf sind weitere spanische Städte anzufinden: Villa Hermosa, Espiritu Santo, Vera Cruz, Tampico und Nuestra Senora de Guadalupe de Reynosa. Nördlich von Reynosa fließt der „Rio Grande“ und trennt Mexico von den USA.
Eigentlich kann in jeder dieser Städte im „Golf von Mexico“ geskillt werden und somit ist hier auch jede Stadt mit besonderer Vorsicht anzusegeln. Die Schiffsklassen, die in diesen Gewässern anzutreffen sind, sind mindestens Fregatten.
Tampico bildet hier vielleicht neben der Stadt Villa Hermosa eine Ausnahme. Erstens gibt es dort eine Bank und zweitens tauchen sehr große Schiffsklassen in unmittelbarer Nähe zum Hafen auf. Dadurch kann einiges an Zeit eingespart werden, da nun die Schiffe nicht erst großartig gesucht werden müssen.
Die Weiten des Golfs wurden schon von einigen wagemutigen Kapitänen weitestgehend aufgedeckt und kartographiert.
Nördlicher "Golf von Mexico"
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Das nördliche Seegebiet vom „Golf von Mexico” ist aufgrund der guten Skillmöglichkeiten ein weiterer Ort in dem sich diverse Spieler aufhalten. Die Städte Corpus Christi und Galveston Bay eignen sich ebenso gut zum Skillen der Fertigkeiten, wie die restlichen Städte in dieser Region bei der „World of Pirates“.
Der mächtige „Mississippi“ fließt bei Pointe a la Hache in den „Golf von Mexico“. Durch das Mississipi-Delta gelangt man nach New Orleans. Eine andere Verbindung ( über die „Rigolets Strait“ und die Lagune „Lake Borgne“) führt weiter nördlich der spanischen Stadt Pointe a la Hacha über den „Lake Pontchartrain“ nach New Orleans. Weiter im östlich der beiden Städte liegt die Siedlung Old Biloxi. Von dort aus ist es ebenfalls nicht mehr weit bis zur Mündung des „Alabamas“ bei Fort Louis de la Mobile und der spanischen Stadt Santa Maria de Galve.
Florida
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Die Spanier entdecken Florida 1513 und nahmen es für sich in Anspruch. Die Halbinsel Flordia beginnt bei Port St.Joseph und geht bis Fort Caroline (FC). In der „Bucht von Tampa“ liegt die gleichnamige französische Stadt Tampa. Hier können vor allem französische Kapitäne mit wenig aufwand gutbezahlte Eroberungsjobs nachgehen, da sich in der „Bucht von Tampa“ das Piratenjagen als besonders einfach erweist. Südlich von Tampa liegt Punta Gorda. Diese spanische Stadt besitzt die einzige Bank im Umkreis von 150sm, die für alle zugänglich ist.
Südlich vom „Kap Sable“ liegen die Inselkette der Keys. Florida Keys (FK) (das heutige Key West) liegt am westlichsten Ausläufer der Keys und stellt den südlichsten Punkt von Florida da. Es ist eine kleine Hafenstadt, die in unmittelbarer Nähe zu Kuba liegt. Durch die günstige Lage, es befindet sich am Übergang vom „Golf von Mexico“ zum „atlantischen Ozean“, sowie in der Nähe zum „Kanal von Yucatán“, durch den man schnell ins „Karibische Meer“ gelangt, wird Florida Key von Kapitänen jeder Nation angelaufen.
Folgt man der „Floridastraße“ nach Norden so gelangt der wagemutige Kapitän schnell zum Festland und zur Stadt Fort Lauderdale (FL). Von hier aus ist es nicht mehr weit bis nach St. Augustine (StA) und Fort Caroline (FC). Der „St. John River“ mündet hier in den „atlantischen Ozean“. Über den Fluss kommt man nach Fort Caroline (dem heutige Jacksonville). Das Gebiet ist ein hervorragendes Skillgebiet, vor allem für französische Kapitäne. Die Stadt ist durch ein Fort gesichert, und die Aufträge der Stadt lassen sich in unmittelbarer Nähe erledigen.
Bermuda
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Bermuda ist durch die abgeschiedene Lage immer wieder ein beliebter Ort zum Skillen. In früheren Zeiten war Bermuda mal ein PvP-Freier Bereich, in dem alle Nationenkapitäne ihre Streitigkeiten beiseite legten und hier oben teilweise auch gemeinsam geskillt haben. Auch wurden Neuigkeiten und Wissenswertes ausgetauscht. Einige waagemutige Kapitäne brachen von hier auf, um den legendären "Strudel von Bermuda" zu suchen...
Aufgrund der Abgeschiedenheit wurde der Piratenüberfall auf die Stadt erst vor wenigen Wochen bekannt. Durch das Kanonenfeuer der angreifenden Piratenflotte wurden große Teile der Hafen- und Werftanlagen zerstört. Weiteren Berichten zufolge wurden die Siedler der britische Kolonie des Nachts überrascht und konnten so nur bescheidene Gegenwehr leisten. Der Gouverneur wurde gefangengenommen und abgesetzt. Seit dem wird Bermuda durch einen „Rat von Piratenkapitänen“ regiert.
George Town
Die südlich von Kuba gelegenen Cayman-Inseln mit den Teilinseln Grand Cayman, Little Cayman und Cayman Brac liegen inmitten des „Karibischen Meers“. Kolumbus entdeckte die Inselgruppe 1503 auf seiner 4 Entdeckungsfahrt in der „Neuen Welt“.
Aufgrund der günstigen Lage im „Karibischen Meer“ und mit der sehr gut befestigten Hafenstadt George Town, ist die Stadt ein beliebter Ort für englische und holländische Kapitäne. Hier werden Eroberungsjobs erledigt oder größere Schiffsklassen weiter südlich gejagt. Auch können die Schiffe der Flotte mit Munition und Frischwasser aufgefüllt werden.
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